Curriculum

>Trauma - Bindung - Therapie <

Psychotraumatologie, Traumatherapie, Traumafachberatung und Traumapädagogik

nach dem KReST™-Modell : Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie

9-teiliges Curriculum

  • Lutz-Ulrich Besser (FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater, Traumalehrtherapeut)
  • Ulrike Held (Dipl. Psychologin, Psych. Psychotherapeutin, Traumatherapeutin)
  • Stephen Church (Dipl. Psychologe, Psychotherapeut, VHT-Ausbilder und -supervisor, Traumatherapeut)

 

In den einzelnen Modulen des Curriculums wird theoretisch und praktisch aufgezeigt und geübt, wie nach neuen Erkenntnissen ressourcenorientiert und traumazentriert in Einzeltherapie sowie Familien- und Paartherapie ambulant und stationär posttraumatische Störungen und die daraus resultierenden Probleme effektiv behandelt werden können.

Das Curriculum wird die Teilnehmer mit den Grundlagen und Konzepten der modernen, wissenschaftlich fundierten
- Psychotraumatologie,
- Neurobiologie, Bindungs- und Stressforschung,
- Traumapsychotherapie (Klinik, Diagnostik, Behandlung)
- Traumaberatung/ -behandlung und Gesprächsführung

- inkl. Ressourcen- & Erlebnispädagogik für Traumatherapeuten
vertraut machen.

 

 

Diese Seite wird noch bearbeitet, weitere Informationen folgen

Was

Inhalte werden multimedial, didaktisch klar und anschaulich vermittelt und durch Videobeispiele, Rollenspiele und „Live-Arbeit" praxisnah demonstriert. In Selbsterfahrungsepisoden sollen die Erkenntnisse anschließend erprobt werden. Das traumazentrierte Konzept der Behandlung posttraumatischer Störungen und Persönlichkeitsveränderungen wird an echten Therapiebeispielen erläutert.
Die veränderte Stress- und Informationsverarbeitung und Gedächtnisfunktion sowie emotionale und körperliche Reaktionsmuster nach traumatischen Erlebnissen bedarf multidimensionaler therapeutischer Interventionen. Deshalb werden in dem 4-phasigen traumazentrierten Psychotherapie- und Beratungsmodell KReST tiefenpsychologische, behaviorale, imaginative, hypno- und körpertherapeutische Techniken zur Symptomreduktion und Heilung von psychischen Problemen, Symptomen und Persönlichkeitsstörungen genutzt.

 

 

Fortbildungs-punkte

 

Zertifizierung

 

-> Fortbildungspunkte (18 bis 20 je Modul) von allen Landes-, Ärzte- und Psychotherapeutenkammern

 

 

- > zptn-Zertifikat A "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie" (Module 1-9)
- > zptn-Zertifikat B "Psychotraumatologie und Traumatherapie" (Module 1-9)
- > zptn-Zertifikat C "Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Traumaberatung" (mind. Module 1-6 + 9)


- > Zertifikat "Spezielle Psychotraumatherapie DeGPT" durch den Dachverband DeGPT e.V. (siehe DeGPT-Richtlinien)

- > Zertifikat "Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/BAG)" durch den Dachverband DeGPT

 

 

 

Termine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Modul 1:  27. - 29.09.2018

  • Geschichte und allgemeine Psychotraumatologie
  • Psychotraumatologie & Forschungsergebnisse
  • Neurophysiologie, Gedächtnisbildung, Neuroplastizität
  • Diagnostik/DD Traumabasierter Symptombildungen und PTBS
  • Entwicklungspsychologische Aspekte
  • Das vierstufige KReST-Modell der Traumatherapie    

 

Modul 2:  Termin wird noch bekannt gegeben

  • Vom sicheren äußeren Ort zum sicheren Inneren Ort
  • Jugendhilfe Wohngruppen als gewaltfreie Zonen
  • Psychoedukation - Selbstwirksamkeitsübungen
  • Stabilisierung, Ressourceninstallation
  • Imaginationen (meditative & dialogische Form)
  • Selbstregulation (Dissoziationsstopp, Reorientierung usw.)

 

Modul 3:  Termin wird noch bekannt gegeben

  • Stabilisierung der Kinder im Heimalltag
  • Selbstregulation - Notfallliste/Notfallkoffer
  • Umgang mit Flashbacks und Reinszenierungen
  • Elternarbeit, Identitäts- und Loyalitätskonflikte
  • Traumaspezifische Auswirkungen im Beziehungssystem
  • VHT - Einführung in das Video-Home-Training

 

Modul 4:   Termin wird noch bekannt gegeben

  • „Das Innere Kind": Arbeit auf der Inneren Bühne
  • Liste positive Life-Events (Arbeit an „Selbst-Konzepten")
  • „Screen-/Bildschirm-Technik" zur Ressourceninstallation
  • Praktikum, Selbsterfahrung
  • Psychohygiene für Psychotherapeuten u.a. Einführung in T.R.E.
  • Akut-Traumata: frühe Interventionen, N.E.T.; KReST
  • Grundlagen notfallpsychologischer Handlungskonzepte
  • Systemische Aspekte der „Traumatherapie"

 

Modul 5:   Termin wird noch bekannt gegeben

  • Phänomenologie und Diagnostik von Persönlichkeits- und dissoziativen
    Störungen durch komplexe Traumata
  • DESNOS, „ego-state-disorder“, DDNOS, DIS/“MPS“
  • Arbeit auf der inneren Bühne / »Ego-State-Therapie«
  • Gewalt, sexuelle Ausbeutung, organisierte und rituelle Formen
    sexueller Misshandlungen

Modul 6:   Termin wird noch bekannt gegeben

  • Bindungstheorie und Forschung
  • Bindungsentwicklung, Bindungsmuster , Bindungsqualitäten
  • Bindungsstörungen
  • Bindung u. Traumata, Folgen bei Kindern und Erwachsenen
  • Bindung-basierte Therapie
  • Prävention (SAFE u. B.A.S.E.)
  • Videobeispiele

Modul 7:   Termin wird noch bekannt gegeben

  • Therapieplanung und Traumatogramme
  • Innere Bühne: Bergen verletzter jüngerer „ICH-Anteile“
  • Traumabearbeitung durch Traumasynthese und Integration
  • Screen-/Bildschirm-Technik (KReST -Modell)
  • Video- und Live-Demonstration
  • Praktikum mit Rollenspiel und Fall-Vignetten

Modul 8:   Termin wird noch bekannt gegeben

  • Traumasynthese mit Screentechnik bei einfachen und komplexen Traumafolge- und Persönlichkeitsstörungen
  • Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung (Dreiergruppen)
  • Gegenübertragung/„stellvertretende Traumatisierung“
  • Psychohygiene für PsychotherapeutInnen, Übertragung und Gegenübertragung
  • T.E.G. (Traumaerzählgeschichten) und 4-Felder-Maltechnik

 

Modul 9:  Termin wird noch bekannt gegeben

  • Diagnostik/Testdiagnostik und Behandlung komplexer Traumafolgestörungen
  • Therapeutische Methoden (VT, EMDR, KReST, DBT, PITT)
  • Juristische Fragen zu OEG, GewSchG, Zivil- und Strafrecht
  • Tätertypen, Stufen der Verleugnung, Tätertherapie
  • Möglichkeiten und Grenzen der Therapie von Gewalt- und
    sexuellen (Straf-)Tätern

 

 

   
Wo  
   
Wie viel  

 

Freie Plätze AGB Button Online Anmeldung Anmeldung Button Flyer Button

 

 

 

 

Curriculum

>Trauma - Bindung - Therapie <

Psychotraumatologie, Traumatherapie, Traumafachberatung und Traumapädagogik

nach dem KReST™-Modell : Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie

9-teiliges Curriculum

  • Lutz-Ulrich Besser (FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater, Traumalehrtherapeut)
  • Ulrike Held (Dipl. Psychologin, Psych. Psychotherapeutin, Traumatherapeutin)
  • Stephen Church (Dipl. Psychologe, Psychotherapeut, VHT-Ausbilder und -supervisor, Traumatherapeut)

 

In den einzelnen Modulen des Curriculums wird theoretisch und praktisch aufgezeigt und geübt, wie nach neuen Erkenntnissen ressourcenorientiert und traumazentriert in Einzeltherapie sowie Familien- und Paartherapie ambulant und stationär posttraumatische Störungen und die daraus resultierenden Probleme effektiv behandelt werden können.

Das Curriculum wird die Teilnehmer mit den Grundlagen und Konzepten der modernen, wissenschaftlich fundierten
- Psychotraumatologie,
- Neurobiologie, Bindungs- und Stressforschung,
- Traumapsychotherapie (Klinik, Diagnostik, Behandlung)
- Traumaberatung/ -behandlung und Gesprächsführung

- inkl. Ressourcen- & Erlebnispädagogik für Traumatherapeuten
vertraut machen.

 

 

Was

Inhalte werden multimedial, didaktisch klar und anschaulich vermittelt und durch Videobeispiele, Rollenspiele und „Live-Arbeit" praxisnah demonstriert. In Selbsterfahrungsepisoden sollen die Erkenntnisse anschließend erprobt werden. Das traumazentrierte Konzept der Behandlung posttraumatischer Störungen und Persönlichkeitsveränderungen wird an echten Therapiebeispielen erläutert.
Die veränderte Stress- und Informationsverarbeitung und Gedächtnisfunktion sowie emotionale und körperliche Reaktionsmuster nach traumatischen Erlebnissen bedarf multidimensionaler therapeutischer Interventionen. Deshalb werden in dem 4-phasigen traumazentrierten Psychotherapie- und Beratungsmodell KReST tiefenpsychologische, behaviorale, imaginative, hypno- und körpertherapeutische Techniken zur Symptomreduktion und Heilung von psychischen Problemen, Symptomen und Persönlichkeitsstörungen genutzt

 

 

Fortbildungs-punkte

 

Zertifizierung

 

-> Fortbildungspunkte (18 bis 20 je Modul) von allen Landes-, Ärzte- und Psychotherapeutenkammern

 

 

- > zptn-Zertifikat A "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie"
- > zptn-Zertifikat B "Psychotraumatologie und Traumatherapie"
- > zptn-Zertifikat C "Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Traumaberatung"
- > Zertifikat "Spezielle Psychotraumatherapie DeGPT" durch den Dachverband DeGPT e.V. (siehe DeGPT-Richtlinien)

 

 

 

Termine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Modul 1:  04.02 - 06.02.2016

  • Geschichte und allgemeine Psychotraumatologie
  • Psychotraumatologie & Forschungsergebnisse
  • Neurophysiologie, Gedächtnisbildung, Neuroplastizität
  • Diagnostik/DD Traumabasierter Symptombildungen und PTBS
  • Entwicklungspsychologische Aspekte
  • Das vierstufige KReST-Modell der Traumatherapie    

 

Modul 2:  neu! 09.06. - 10.06.2016 (U. Held und S. Church)

  • Vom sicheren äußeren Ort zum sicheren Inneren Ort
  • Jugendhilfe Wohngruppen als gewaltfreie Zonen
  • Psychoedukation - Selbstwirksamkeitsübungen
  • Stabilisierung, Ressourceninstallation
  • Imaginationen (meditative & dialogische Form)
  • Selbstregulation (Dissoziationsstopp, Reorientierung usw.)

 

Modul 3*:  22.09. - 24.09.2016 (U. Held und S. Church)

  • Stabilisierung der Kinder im Heimalltag
  • Selbstregulation - Notfallliste/Notfallkoffer
  • Umgang mit Flashbacks und Reinszenierungen
  • Elternarbeit, Identitäts- und Loyalitätskonflikte
  • Traumaspezifische Auswirkungen im Beziehungssystem
  • VHT - Einführung in das Video-Home-Training

 

Modul 4:  17.11. - 19.11.2016

  • „Das Innere Kind": Arbeit auf der Inneren Bühne
  • Liste positive Life-Events (Arbeit an „Selbst-Konzepten")
  • „Screen-/Bildschirm-Technik" zur Ressourceninstallation
  • Praktikum, Selbsterfahrung
  • Psychohygiene für Psychotherapeuten u.a. Einführung in T.R.E.
  • Akut-Traumata: frühe Interventionen, N.E.T.; KReST
  • Grundlagen notfallpsychologischer Handlungskonzepte
  • Systemische Aspekte der „Traumatherapie"

 

Modul 5:  07.03. - 09.03.2017

  • Phänomenologie und Diagnostik von Persönlichkeits- und dissoziativen
    Störungen durch komplexe Traumata
  • DESNOS, „ego-state-disorder“, DDNOS, DIS/“MPS“
  • Arbeit auf der inneren Bühne / »Ego-State-Therapie«
  • Gewalt, sexuelle Ausbeutung, organisierte und rituelle Formen
    sexueller Misshandlungen

Modul 6:  22.06. - 23.06.2017 (U. Held und S. Church)

  • Bindungstheorie und Forschung
  • Bindungsentwicklung, Bindungsmuster , Bindungsqualitäten
  • Bindungsstörungen
  • Bindung u. Traumata, Folgen bei Kindern und Erwachsenen
  • Bindung-basierte Therapie
  • Prävention (SAFE u. B.A.S.E.)
  • Videobeispiele

Modul 7*:  25.09. - 27.09.2017

  • Therapieplanung und Traumatogramme
  • Innere Bühne: Bergen verletzter jüngerer „ICH-Anteile“
  • Traumabearbeitung durch Traumasynthese und Integration
  • Screen-/Bildschirm-Technik (KReST -Modell)
  • Video- und Live-Demonstration
  • Praktikum mit Rollenspiel und Fall-Vignetten

Modul 8:  05.12. - 07.12.2017

  • Traumasynthese mit Screentechnik bei einfachen und komplexen Traumafolge- und Persönlichkeitsstörungen
  • Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung (Dreiergruppen)
  • Gegenübertragung/„stellvertretende Traumatisierung“
  • Psychohygiene für PsychotherapeutInnen, Übertragung und Gegenübertragung
  • T.E.G. (Traumaerzählgeschichten) und 4-Felder-Maltechnik

 

Modul 9:  20.03. - 22.03.2018

  • Diagnostik/Testdiagnostik und Behandlung komplexer Traumafolgestörungen
  • Therapeutische Methoden (VT, EMDR, KReST, DBT, PITT)
  • Juristische Fragen zu OEG, GewSchG, Zivil- und Strafrecht
  • Tätertypen, Stufen der Verleugnung, Tätertherapie
  • Möglichkeiten und Grenzen der Therapie von Gewalt- und
    sexuellen (Straf-)Tätern

An den mit *gekennzeichneten Modulen finden obligat erlebnispädagogische Outdoor-Events statt, die der eigenen Ressourcenstärkung, Potentialentfaltung, dem Ausprobieren von Neuem und der Vertrauensbildung zu eigenen Möglichkeiten und Grenzen und der Sicherung und dem Halt durch Andere dienen.

 

Supervision:

10.03.2017 (9:00 - 18:00 h) (L. Besser)

24.06.2017 (9:00 - 18:00 h) (U. Held/S. Church)

28.09.2017 (9:00 - 18:00 h) (U. Held/S. Church)

08.12.2017 (9:00 - 18:00 h) (L. Besser)

14.06. - 15.06.2018 Praxis-/Supervisionsseminar

 

Abschlusskolloquium:

08./09.11.2018

 

Seminarzeiten:

1. Modultag: 10 – 18:00h;

2. Modultag: 9 – 18:00h;

3. Modultag: 9 – 17:00h;

 

Zertifikate - Voraussetzung neben dem beruflichen Status:

- Teilnahme an Gruppensupervision - 35 Std. (Gruppe A und B); - 21 Std. (Gruppe C)

- Eigene Fallpräsentationen

- Abschließende Fallberichte (3-5 Seiten) - 4 Fallberichte (Gruppe A und B) / 3 Fallberichte (Gruppe C)

- Ein Video über Ressourceninstallation (Gruppe C)

- Ein Video über Traumakonfrontation mit Screentechnik-KReST (Gruppe A und B)

- 5 Sitzungen/Doppelstd.(mind.) Selbsterfahrung bei einem nachweislich ausgebildeten Traumatherapeuten

>Traumakonfrontation< (mit EMDR oder Screentechnik oder IRRT) zu eigenen belastenden Lebensereignissen

- Kollegiales Abschlusskolloquium in Kleingruppen (Voraussetzung für die Teilnahme am Kolloqium ist die Anmeldung hierzu und das Übersenden der Fallberichte und des Videos spätestens zehn Wochen vor dem Kolloquiumstermin)

 

 

 

Anmeldung an

zptn-Sekretariat

Waldstr.4

30916 Isernhagen

Tel.: 05139/27 90 90, Fax: 05139/27 90 91

info@zptn.de

 

 

Wo

Theodor-Rothschild-Haus, Mülberger Straße 146, 73728 Esslingen

   
Wie viel

€ 370,00 je 2-tägige Module (incl. Pausenverpflegung und Mittagessen)

€ 470,00 je 3-tägige Module (incl. Pausenverpflegung und Mittagessen)

€ 140,00 je Supervisionstag (ohne Verpflegungskosten)

Zusatzkosten für erlebnispädagogische Outdoor-Events: € 20,00 bis € 40,00 (nach Ausrüstungsbedarf)

Abschluss-Kolloquium für Zertifikat (fakultativ): Preise siehe zptn-AGBs

 

 

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