Curriculum

In dieser Stadt sind bisher keine neuen Angebote geplant.
Das SAFE-Mentorentraining bietet Herr Brisch zurzeit nur in München an . 

 

 

Was

 

 

 

Wofür

 

 

 
Wann  
   
Wo  
   
Wie viel  

 

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Seminar

Mentorentraining SAFE® mit PD Dr. med. Karl Heinz Brisch

Sichere Ausbildung Für Eltern
Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind

 

 

Was

Das Mentorentraining zu SAFE® umfasst 4 Trainingstage, die sowohl aus theoretischen als auch aus praktischen Elementen bestehen. Hierzu werden praktische Übungen in Kleingruppen durchgeführt. Schwerpunkt dabei ist die Arbeit mit Video-Feedback im Sinne eines Feinfühligkeitstrainings

 

Sie werden Gelegenheit haben, sich in Form von Rollenspielen in das Erleben einer SAFE®-Gruppe sowohl als Elternteil als auch als GruppenleiterIn einzufühlen.


Zudem lernen Sie, das Erwachsenen-Bindungs-Interview und verschiedene Trauma-Fragebögen zur Erhebung von Traumatisierungen in der Vorgeschichte der Eltern praktisch durchzuführen. Daher gibt es für Sie im SAFE®-Mentorentraining einen gewissen Selbsterfahrungsanteil in Bezug auf Ihre eigene Bindungsgeschichte.


Außerdem werden ressourcenorientierte Stabilisierungsübungen und Imaginationen angeboten.


Und Sie erhalten wichtige Informationen zur praktischen Durchführung und Organisation der SAFE®-Seminare.


SAFE® ist ein Modellprojekt des Münchner Bindungsforschers PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, Oberarzt an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität in München

 

 

Wofür

Teilnahmebescheinigung sowie Zertifikat

 

 
Wann

15.03.2016 - 9:30 - 19:00 Uhr

16.03.2016 - 9:00 - 19:00 Uhr

17.03.2016 - 9:00 - 19:00 Uhr

18.03.2016 - 9:00 - 15:30 Uhr

 

   
Wo

Stephansstift, Zentrum für Erwachsenenbildung, Tagungs- und Gästehaus, Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover

Zimmerbuchung unter rezeption@zeb.stephansstift.de, http://www.zeb.stephansstift.de/

Anmeldung zum Mittagessen unter rezeption@zeb.stephansstift.de

   
Wie viel € 570,-- für die gesamte Kursdauer von 4 Tagen incl. SAFE-Buch und kleiner Pausensnack

 

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Curriculum

Trauma - Bindung - Therapie
Psychotraumatologie, Traumatherapie und Traumapädagogik

nach dem KReST-Modell (Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie)

(9-tlg. Curriculum) mit

  • Lutz-Ulrich Besser (FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater, Traumalehrtherapeut)
  • PD Dr. med. Karl-Heinz Brisch (Gastdozent)
  • Alexander Korittko (Lehrtherapeut DGSF, Familientherapie, Traumaexperte)
  • weiteren Dozenten

 

Das Curriculum ist ausgebucht - wir führen ab sofort eine Warteliste / 30.01.2013

Was

Das Curriculum wird die Teilnehmer mit den Grundlagen und Konzepten der modernen wissenschaftlich fundierten
- Psychotraumatologie
- Neurobiologie, Bindungs- und Stressforschung
- Traumapsychotherapie (Klinik, Diagnostik, Behandlung)
- Traumaberatung/ -behandlung und Gesprächsführung und Traumapädagogik
vertraut machen.

Darüber hinaus ist in einigen Modulen* Selbsterfahrung durch halbtägige erlebnispädagogische "Outdoor-events" integriert, die als persönliche Ressourcenerfahrungen (Selbstwirksamkeit, Selbstbild, Selbstvertrauen, Vertrauen in Andere, sichern und gesichert werden, usw.) verankert werden!

 

 

Wofür

- > Fortbildungspunkte (18 bis 20 je Modul) von allen Landes-, Ärzte- und Psychotherapeutenkammern
- > Zertifikat A "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie" vom zptn
- > Zertifikat B "Psychotraumatologie und Traumatherapie" vom zptn
- > Zertifikat C "Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Traumaberatung" vom zptn (Modul 1 - 6 und 9)
- > Zertifikat "Spezielle Psychotraumatherapie DeGPT" durch den Dachverband DeGPT e.V. (siehe DeGPT-Richtlinien)

 

 
Wann

Modul 1*:  11./12./13.04.2013

  • Geschichte und allgemeine Psychotraumatologie
  • Neurophysiologie von Stress- und Traumaverarbeitung
  • „Neuroplastizität“, nutzungsabhängige Hirnstrukturierung
  • Trauma - Dissoziation - Gedächtnisbildung
  • (Phase 1) Klinik, Diagnostik u. Behandlungsgrundlagen posttraumatischer Belastungsstörungen
  • Einführung ins 4-phasige KReST-Modell der traumazentrierten Psychotherapie und Beratung
  • Stand der wissenschaftlichen Forschung      

 

Modul 2:  19./20.08.2013

  • Fortsetzung und Ergänzung der Grundlagen
  • Phase 2: Stabilisierung und Ressourceninstallation
  • Visualisierung und Imaginationsübungen („meditativ“ & „dialogisch“) - Einführung
  • Distanzierungstechniken: Dissoziationsstopp, Reorientierung, Containment
  • „Das Innere Kind“: Ressourcenorientierte Arbeit auf der Inneren Bühne, „Innerer Dialog“
  • Liste positive Life-Events (Arbeit an „Selbst-Konzepten“)
  • „Screen-/Bildschirm-Technik“ zur Ressourceninstallation (Positive "Life-Events", Augenblicke, Situationen, Erlebnisse mit Zufriedenheit, Freude, Glück, Stolz) - Einführung und Live-Demonstration

 

Modul 3:  02./03.12.2013

  • Stabilisierungstechniken/Stress-Coping/Selfmanagement (Fortsetzung), Demonstration und Praktikum
  • Vom sicheren Äußeren Ort zum sicheren Inneren Ort - Traumapädagogik
  • Visualisierung und Imaginationsübungen („meditativ“ & „dialogisch“) - Fortsetzung
  • „Notfallliste/Notfallkoffer“
  • Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen
  • „Screen-/Bildschirm-Technik“ zur Ressourceninstallation (Positive "Life-Events", Augenblicke, Situationen, Erlebnisse mit Zufriedenheit, Freude, Glück, Stolz) - Fortsetzung

 

Modul 4:  11./12.02.2014 (mit A. Korittko)

  • Screentechnik für pos. Life-Events mit Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen (1. Tag)
  • Akut-Traumata: Frühe Interventionen, Debriefing, Defusing
  • Grundlagen notfallpsychologischer Handlungskonzepte
  • Systemische Aspekte der „Traumatherapie“
  • Posttraumatische Belastungsstörung innerhalb der Familie
  • Therapie mit Kindern, Familien und Paaren nach verschiedenen Traumatisierungen

 

Modul 5:  14./15.05.2014 (mit PD Dr. Karl Heinz Brisch) - offen für externe Fachkräfte

  • Bindungstheorie und Forschung
  • Bindungsmuster und Bindungsstörungen
  • Trauma, Bindungsstörungen und die Folgen bei Kindern und Erwachsenen; psychodynamisch-bindungsorientierte Therapie

Modul 6*:  15./16./17.07.2014

  • Einführung in Klinik, Phänomenologie, Diagnostik und Therapie komplexer und dissoziativer Persönlichkeitsstörungen (DESNOS, Ego-State-Disorder, DDNOS und DIS) durch sequentielle Traumata wie Krieg, emotionale, physische und sexuelle Misshandlungen innerhalb der Familie (Gewalt)
  • Sexualisierte Gewalt in Familie und Gesellschaft
  • Organisierte und ritualisierte Formen sexueller Ausbeutung und Misshandlung
  • Videos „Die Seele brennt“, "Dem Hungertod entkommen"

Modul 7*:  21./22./23.10.2014

  • Traumatogramme und Therapieplanung
  • Innere Bühne: Bergen verletzter jüngerer „ICH-Anteile“
  • Screen-/Bildschirm-Technik mit systematischem Protokoll (Focussierung, nK,pK, Voc, SUD, Körper, usw.)
  • Traumabearbeitung durch Traumasynthese und Integration von Bild, Kognition, Affekt, Körpererinnerung und Körperreaktionen bei verschiedenen Formen von Traumata
  • Video- und Live-Demonstration

 

Modul 8:  10./11./12.02.2015

  • Fortsetzung Traumasynthese mit Screentechnik bei komplexen Trauma und Persönlichkeitsstörungen
  • Praktikum: Screentechnik mit eigenen „t-Traumata“ (in Therapeut-/Klient-/Beobachterrolle)
  • Gegenübertragung/„stellvertretende Traumatisierung“
  • Psychohygiene für PsychotherapeutInnen, Übertragung und Gegenübertragung

 

Modul 9*:  28./29./30.04.2015

  • Klinische Diagnostik einfacher und komplexer Traumastörungen
  • Verschiedene Therapiekonzepte (EMDR, VT, PITT, MPTT, KReST)
  • Täter: - Tätertypen, - Stufen der Verleugnung, - Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung
  • Juristische Fragen zu OEG, GewSchG, Zivil- und Strafrecht (Dozentin: Richterin Frau S. Ratemacher)
  • Begutachtung und Therapieantragstellung, Trauma, Abhängigkeit, Suchtentwicklung und Therapie

 

Praxis- und Supervisionstage: 13.05.2014, 13.02.2015, 04. - 05.06.2015

 

Abschlusskolloquium: 20. und 21.11.2015

 

Hinweis:

  • Module 7 und 8 sind konzipiert für approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- u.  JugendlichentherapeutInnen oder solche in fortgeschrittenem Stadium der Psychotherapieweiterbildung sowie für Nicht-Approbierte, jedoch mit Nachweis einer abgeschlossenen mehrjährigen Therapie-Fortbildung incl. Selbsterfahrung.
  • Teilnehmern aus den anderen Berufsgruppen wird empfohlen, an den Modulen 7 und 8 in der Rolle des Beobachters und Klienten zwecks "Know-how-Erwerb" und Selbsterfahrung teilzunehmen.
  • An den mit *gekennzeichneten Modulen finden obligat erlebnispädagogische Outdoor-Events statt, die der eigenen Ressourcenstärkung, Potentialentfaltung, dem Ausprobieren von Neuem und der Vertrauensbildung zu eigenen Möglichkeiten und Grenzen und der Sicherung und dem Halt durch Andere dienen.

 

Peergruppen:

Zwischen den einzelnen Modulen wird obligat in regionalen Peergroups (3 - 6 Teilnehmer) mindestens zweimal für 3 - 4 Stunden intervisionär zusammengearbeitet und theoretisch und praktisch geübt.

 

Supervision:

Supervisionstage (6 - 7 Std.) zur Fallarbeit werden vom Seminarleiter und von am zptn akreditierten Supervisoren angeboten. Die Teilnahme an den Supervisionstagen ist verbindlich sowie Zertifizierungsvoraussetzung.

 

Fortbildungsbescheinigungen und Zertifizierungen:

Teilnahmebescheinigung zu jedem Modul, Gesamtbescheinigung entsprechend der zugehörigen Berufsgruppe nach Absolvieren des Curriculums.

 

Zertifikate - Voraussetzung neben dem beruflichen Status:

1. Teilnahme an Gruppensupervision - 35 Std. (Gruppe A und B); - 21 Std. (Gruppe C)

2. Eigene Fallpräsentationen

3. Abschließende Fallberichte (3-5 Seiten) - 4 Fallberichte (Gruppe A und B) / 3 Fallberichte (Gruppe C)

4. Ein Video (Ressourcenarbeit) - Innere Kindarbeit oder Screenen pos. Life-events - (Gruppe A, B und C)

5. Ein Video über Traumabearbeitung / Traumasynthese mit Screentechnik (Gruppe A und B)

6. Traumazentrierte Selbsterfahrung (eigene Traumabearbeitung) (mind. 5 Doppelstd.) bei ausgebild. Traumatherapeuten

7. Kollegiales Abschlusskolloquium in Kleingruppen (Voraussetzung für die Teilnahme am Kolloqium ist die Anmeldung hierzu und das Übersenden der Fallberichte und der Videos bis spätestens sechs Wochen vor dem Kolloquiumstermin)

 

A > zptn-Zertifikat "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie"
B > zptn-Zertifikat "Psychotraumatologie und Traumatherapie"
C > zptn- Zertifikat "Psychotraumatologie, Traumapädagogik/Traumaberatung" vom zptn (Module 1-6+9; 7+8 fakultativ)

   
Wo

Diakoniewerk Kirchröder Turm, Kirchröder Straße 46, 30559 Hannover

 

Anmeldung an:

zptn-Sekretariat, Waldstr.4, 30916 Isernhagen, Tel.: 05139/27 90 90, Fax: 05139/27 90 91, Email: info@zptn.de

   
Wie viel

€ 310,00 je 2-tägige Module

€ 420,00 je 3-tägige Module

€ 130,00 je Supervisionstag

Zusatzkosten für erlebnispädagogische Outdoor-Events: € 20,00 bis € 40,00 (nach Ausrüstungsbedarf)

 

Weitere Fortbildungsmodule zur Erlangung der zusätzlichen Zertifizierung durch die DeGPT e.V. gibt es am EMDR-Institut Deutschland (siehe Richtlinien DeGPT):

· EMDR Grundkurs + Praxistag

· EMDR Fortgeschrittenenseminar

· Supervision

Nur für approbierte PsychotherapeutInnen ! ! !

Organisation vom zptn unabhängig. Anmeldung und Informationen am EMDR-Institut Deutschland

www.emdr-institut.de)

 

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