Lutz-Ulrich Besser

(Leiter des zptn)

 

Lutz-Ulrich Besser

- Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) von 1976-1983.

 

Facharztausbildungen:
- Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie
- Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Facharzt für Psychotherapeutische Medizin

 

Psychotherapieweiterbildungen:
- Tiefenpsychologische/analytische Psychotherapie
- Katathym Imaginative Psychotherapie-Ausbildung (KIP nach Leuner)
- Systemische Familientherapie (Phasische Fam.therapie) bei Dr. C. Gammer (1985-94)
- Systemische Supervisorenausbildung,  Supervisor am Institut für Phasische Fam.therapie
- Körpertherapieausbildung (tiefenpsychologisch fundierte Körpertherapie) bei G. Downing

- TRE - Provider (Trauma Releasing Exercise nach David Berceli)

 

 

Langjährige schwerpunktmäßige therapeutische Arbeit mit sexuell und durch Gewalt traumatisierten Menschen.

1990 - 1999 Aufbau und Leitung des Arbeitskreises 'Gewalt und Sexuelle Misshandlung in Familie und Gesellschaft' an der MHH.
Seit 1995 in eigener kassenärztlichen Praxis tätig (Einzel- und Gruppentherapie, Paar- und Familientherapie).
Spezialisiert in traumazentrierter Psychotherapie und EMDR mit Erwachsenen und Kindern, die an den Folgen

traumatischer Lebenserfahrungen in Form vielfältiger Symptome und Beeinträchtigungen

(PTBS, subsyndromale PTBS-Formen, Folgekonflikten und dissoziativen Persönlichkeitsstörungen) leiden.

 

- Traumatherapeutische Zusatzausbildung,"Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)"
- EMDR-Ausbildung in Köln, Utrecht u. Denver CO/USA;
- EMDR-Facilitator und Supervisor am EMDR-Institut Deutschland sowie
- Europa anerkannter EMDR-Trainer der Sektion Kinder- und Jugendtherapie am EMDR-Institut Deutschland.

 

Seit 1998 Vorträge und Workshops u.a. auf den internationalen Traumakongressen in Köln und Göttingen, der Deutschen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und Vernachlässigung (DGgKV) in 2000 und auf dem Weltkongress für Familientherapie in Düsseldorf sowie auf dem internationalen EMDRIA-Kongress (2005) in Brüssel und der Jahresfachtagung der DeGPT (2005) in Dresden, Key-speaker auf dem WCP- Weltkongress für Psychotherapie im Juli 2002 in Wien..

Veröffentlichungen sowie seit 1998 Dozent und Trainer zahlreicher Fortbildungsseminare und Curricula in "Allgemeiner und Spezieller Psychotraumatologie und traumazentrierter Psychotherapie" sowie in "Traumafachberatung und Traumapädagogik" in Deutschland, Luxemburg, der Schweiz und Österreich, Bosnien- Herzegowina, Kosovo, Palästina, Irak/Kurdistan und Brasilien.

 

Literatur:
- Kapitel "Psychotraumata, Gehirn und Suchtentwicklung", in: Drogenmissbrauch im Jugendalter , S. 122-165
- Kapitel "Vom Vergessen und Wiederholen medizinischer Traumata zum heilsamen Erinnern. Posttraumatische Belastungsstörungen bei Frühgeborenen und Kleinkindern", in: Traumatherapie - Was ist erfolgreich? , S. 177-196
- Kapitel "Psychotraumatologie bei Kindern und Jugendlichen. Grundlagen und Behandlungsmethoden " (Besser, L. u. Hofmann, A.),    in: Bindung und Trauma , S. 172-202